Die erste forensische KI-Plattform für Familienrecht
Wir finden, was andere übersehen. 28 klassifizierte Befundtypen. Jeder Befund wasserdicht. Jede Rechtsfolge direkt zugeordnet. Der erste Pfeil trifft.
Aus Rauschen wird Signal.
Aus Signal wird Richtung.
Der erste Pfeil trifft.
PRIMARO.AI verbindet gelebte forensische Erfahrung mit künstlicher Intelligenz und macht aus jedem Dokumentenberg die eine klare Entscheidungsgrundlage — für Ihren Anwalt, für Ihr Verfahren, für Ihr Recht.
PRIMARO.AI entstand nicht aus einer Marktlückenanalyse. Es entstand aus drei Jahren gelebtem Verfahren, zwei Scheidungen und einem forensischen Spürsinn, der lange vor jeder KI funktionierte.
Die Künstliche Intelligenz verstärkt. Die Menschliche Intelligenz führt. Das ist der Unterschied zwischen einem Tool und einem Partner.
Zwei Scheidungen. Drei Jahre Verfahren. Forensischer Instinkt aus gelebter Erfahrung. Kein Algorithmus ersetzt das.
28 klassifizierte Befundtypen. Probabilistische Beweiskette. Rechtsnorm-Mapping. Skalierbar auf jeden Fall.
Forensische Analyse beginnt nicht mit Verdacht. Sie beginnt mit vollständigem Wissen, systematischem Vergleich und einer lückenlosen Beweiskette.
Vollständiges Bild aller Dokumente, der kompletten Chronologie und aller Finanzflüsse. Nur wer alles kennt, kann Lücken erkennen. Jede fehlende Seite ist ein eigenständiger Befund.
Systematischer Vergleich direkt, über Kreuz und um die Ecke. Die Widerspruchsmatrix stellt gegnerische Behauptungen den eigenen Belegen gegenüber. Ein Dokument allein beweist nichts.
Unwiderlegbare Beweiskette mit mindestens zwei unabhängigen Primärbelegen pro Befund. Von Befund zu Rechtsfolge ohne Sprünge. Kumulative Wirkung: (0,5)^25.
Drei forensische Blöcke. Jeder Typ mit Erkennungssignal, Rechtshaken und Konfidenzeinstufung. Kein Befund ohne Rechtsgrundlage.
Erkennbar. Benennbar. Rechtlich angreifbar. Kein Verschleierungsversuch bleibt unentdeckt.
Serie von Vollständigkeitserklärungen, jede durch Nachlieferung widerlegt. Ermüdungstaktik gegen Auskunftspflichtige. Reaktionszeit im Referenzfall: durchschnittlich 94 Tage.
Einkommen oder Arbeitsstunden exakt unter einer Grenze, die eine Leistung sichert oder eine Abgabe vermeidet. Mehrere solche Werte im selben Verfahren ergeben ein System.
Immer nur das Dokument, das nichts verrät. Nie das Dokument, das aufklärt. Salden statt Auszüge. Screenshots statt Briefkopf. Abrechnungen statt Vertrag.
Ärzte bestätigen Einschränkungen, aber keiner beantwortet die Frage nach der Stundenzahl. DRV-Gutachten als einzig zuständiges Instrument wird ignoriert.
Richtiges Datum auf demselben Beleg wie falscher Wert. Buchungsdatum und Stichtagsdatum werden bewusst verwechselt. PRIMARO.AI prüft beide Daten auf jedem Vermögensbeleg als verpflichtenden Protokollschritt A.
Nur HOCH-konfidente Befunde fließen in den Schriftsatz. Lieber weniger, dafür absolut wasserdicht. Das ist der Unterschied zwischen Indizienverdacht und gerichtsverwertbarem Vollbeweis.
Beide Belege müssen aus dem gegnerischen Dokumentenkorpus stammen. Keine eigenen Dokumente als alleinige Grundlage.
Indiz muss logisch zwingend mit dem Primärbeleg verknüpft sein. Kein Sprung in der Beweiskette erlaubt.
Ausschließlich für interne Analyse und Ermittlungshinweise. Niemals in einen Schriftsatz.
Kein Befund in einen Schriftsatz ohne HOCH-Konfidenz-Einstufung. Lieber weniger, dafür wasserdicht.
PRIMARO.AI überträgt klassische Methoden der Wirtschaftsforensik direkt in den familienrechtlichen Kontext.
Einkommen minus Lebenshaltung minus ausgewiesener Zugewinn.
Prämienmuster versus Tarifsystem. Abweichungen zeigen verdeckte Vereinbarungen.
Einkommen oder Stunden exakt unter Versicherungs- oder Sozialrechtsgrenzen.
Mehrere unabhängige Standortbelege verbinden Personen zu gesicherten Befunden.
Bei über 50 Transaktionen: Prüfung auf strukturierte Zahlen mit unnatürlicher Ziffernverteilung.
Fehlende Pflichtdokumente systematisch als eigenständige Befunde mit Seitenangabe dokumentieren.
Jeder Befundtyp direkt einer Rechtsnorm, einem Tatbestand und einer prozessualen Konsequenz zugeordnet. Kein Befund ohne Rechtshaken.
| Norm | Tatbestand | Befundtypen | Prozessuale Folge |
|---|---|---|---|
| § 1376 BGB | Stichtagswert Anfangs-/Endvermögen | V-01, V-02 | Neuberechnung Zugewinn zwingend |
| § 1379 BGB | Auskunftspflicht Vermögen und Einkommen | Alle V, U, A mit Verweigerung | Sekundäre Darlegungslast, Beweislastumkehr |
| § 1577 BGB | Bedürftigkeit Unterhalt | U-01 bis U-10 | Fiktive Einkommensanrechnung |
| § 1578 BGB | Unterhaltshöhe, eheliche Lebensverhältnisse | Karrieresprung, nicht eheprägend | OLG Köln 14 WF 180/13: ab 20 % Schwelle |
| § 1578b BGB | Befristung und Begrenzung Unterhalt | Kein ehebedingter Nachteil nachweisbar | Beweislast bei Antragsteller (BGH XII ZR 78/08) |
| § 138 ZPO | Wahrheitspflicht der Parteien | A-01 (Geständnisfiktion) | Nicht Bestrittenes gilt als zugestanden |
| § 156 StGB | Falsche eidesstattliche Versicherung | V-05 (Vollständigkeitserklärungen) | Druckinstrument für Settlement |
Ein einzelner Fehler kann Zufall sein.
25 hochkonfidente Fehler, alle in dieselbe Richtung,
alle aus gegnerischen Dokumenten:
Das ist keine Unachtsamkeit. Das ist Methode.
Fordern Sie detaillierte Informationen zu unserer forensischen KI-Analyse an. Alle Anfragen werden vertraulich behandelt.